Lucina | Ätherische Öle
Aromacoach für Hunde & Zweibeiner

Aroma Coaching: 

Wie wirken ätherische Öle?

Düfte werden von der Nase aufgenommen und gelangen von dort ins Riechhirn. Das Riechhirn gibt sie unmittelbar ans limbische System weiter welches gern auch „emotionales Gehirn“ genannt wird und evolutionstechnisch zu den ältesten Hirnteilen gehört. Es steuert Emotionen und Verhaltensweisen und hier werden die Endorphine (sogenannte Glückshormone) ausgeschüttet, die u. a. die Fähigkeit haben, Schmerzen zu reduzieren.

Verkürzt gesagt: Das Hirn speichert emotionale Erinnerungen, verknüpft Ereignisse und Düfte mit Emotionen und kontrolliert Verhalten und Instinkte.

Dass Informationen den Bewusstseins-Filter unterlaufen und direkt ins limbische System gelangen, ist einzigartig. Somit hat das Tier (auch der Mensch) keinen Einfluss auf die ebenfalls unmittelbar erfolgende Reaktion des Körpers. Duftstoffe spielen ausserdem eine bedeutende Rolle im Sozialverhalten der Hunde (Partnersuche, Abgrenzung des Territoriums, Suche, Auswahl und Kontrolle der Nahrung).

Der Geruchssinn nimmt bei vielen Hunden mit zunehmendem Alter ab, aber durch Geruchstraining kann dieser Prozess stark verlangsamt werden. Geruchsneuronen regenerieren sich bei Hunden ungefähr alle dreißig Tage. Diese stete Produktion neuer Zellen trägt dazu bei, dass der Geruchssinn bei vielen Hunden bis ins hohe Alter erhalten bleibt, während alle anderen Sinne nachlassen. Nach und nach verringert sich dann jedoch auch diese Produktionsrate.
Schlimm ist, dass viele Hunde oft mit der Zeit ihre gute Riechfähigkeit verlieren da viele Herrchen und Frauchen nicht verstehen, dass Hunde ihre Welt durch ihre Nase wahrnehmen. Oft ist es so, dass die Halter ihre angeleinten Hunde daran hindern, auf Spaziergängen an allem Möglichen zu schnüffeln. Ein Hund muß in der Regel auch sein Futter nicht mehr finden. Das Ergebnis ist, dass Hunde verlernen, ihre Nase einzusetzen und viele wissen manchmal gar nicht mehr, wie man schnüffelt. Regelmäßige Nasenarbeit ist sehr wichtig und kann das Verhalten eines Hundes vollkommen zum Positiven verändern.

Für welche Fälle nutze ich bei Hunden (aber auch Menschen) ätherische Öle?

Ängste, Notfälle (zur Beruhigung), Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Traurigkeit und Trauer, Unruhe und Nervosität, Traumata, Hyperaktivität, Misstrauen gegenüber Menschen, Förderung der Vitalität, Aggressivität, Probleme mit dem Alleinbleiben, Stress (und durch Stress bedingte Beschwerden)  sowie Stressabbau, Angststörungen, Zwangsverhalten, hormonelle Dysbalancen die zu Stress führen, Konzentrationsmangel und vielen mehr.

Du hast dich hier nicht wiedergefunden? Sprich mich trotzdem gerne an - bestimmt finden wir auch für Dich eine Lösung!


Was sind meine Stärken?

Bei mir werden alle gleich behandelt. Egal ob Mensch oder Tier - ich nehme mir für jeden die Zeit die er/sie braucht um die für sich passenden Öle zu finden.Ich versuche eine Atmosphäre zu schaffen, die es Dir so einfach wie möglich macht,  über die Themen zu sprechen, die dich bewegen, ohne dir meine Ansichten aufzudrängen. Ich neige dazu Dinge schnell zu erfassen und mir Dir zusammen Dein persönliches Problem zu lösen, da ich Dinge für morgen besser machen möchte, als sie heute sind. Man hat mir einmal gesagt, dass mein großes Talent wäre, dass sich Menschen direkt bei mir wohlfühlen, aber als Realist bin ich auch dazu bestrebt Dinge anzusprechen wie sie sind, da wir nur so eine Lösung finden können. Ich bin hochsensibel und habe ein Gespür für die Gefühle anderer Lebewesen. Ich kann mich in andere hineinversetzen und bin in der Lage, die Welt aus deiner Perspektive zu betrachten. Ich verlasse mich auf meine Intuition um die richigen Entscheidungen zu treffen - und das ist beim auswählen der Öle essentiell. Die Intuition, der Körper und die Nase sagen Dir und Deinem Hund welches die richtige Entscheidung ist.


Wie komme ich auf 'Lucina'? 

Ganz einfach - ich wollte eine Verbindung zu meinem Namen Diana haben und eine sehr gute Freundin hat dann die Lösung gefunden: Ursprünglich scheint Diana in der Mythologie hauptsächlich eine Helferin der Frauen bei der Niederkunft  gewesen zu sein. Als eine Göttin des „Draußen“ bewahrte sie die Frauen vor dessen Gefahren, also vor allem vor dämonischen Anfechtungen während der Geburt. Ihre Rolle als Helferin bei der Geburt drückte sich auch in ihrem Beinamen Lucina aus, den sie mit Juno, der anderen Geburtshelferin teilte: sie war diejenige, die das Kind ans Licht brachte, es das „Licht der Welt“ erblicken ließ. (Quelle: Wikipedia). Meines Wissens ist Diana auch die Göttin der Tiere und des Waldes und Hunde haben sie begleitet. Zufällig - aber trotzdem - sehr passend.